Pressemeldungen werden, besonders in der IT-Branche, schon sehr häufig per E-Mail
verteilt. Leider werden die Möglichkeiten dieses Mediums bisher nur selten konsequent
genutzt. Zudem gibt es klassische Fehler bei Pressemeldungen per E-Mail, die sich
inzwischen fast schon als Standard etabliert haben. Lesen Sie bei Interesse über die
beliebtesten Fehler bei
Presseverteilern.
Listserver einrichten
Wenn schon regelmäßig E-Mails an Journalisten verschickt werden, so ist es naheliegend,
den Versand einem Listserver zu überlassen. Dies spart Arbeit bei der Aussendung und
ermöglicht den Adressaten, sich selbst ein- oder auszutragen. Und wenn nun ein
Listserver vorhanden ist, so lautet der logische nächste Schritt, Interessenten die
Eintragung auch auf der Website anzubieten. So können Journalisten, die bei Recherchen
im Internet auf die Seiten gestoßen sind, sich ohne Bearbeitungsaufwand eintragen.
Es ist damit zu rechnen, daß sich vereinzelt auch Nicht-Journalisten in den
Presseverteiler eintragen. Dies stellt jedoch kein Problem dar, denn die Informationen
werden schließlich gezielt zur Veröffentlichung bestimmt und sind nicht vertraulicher
Natur. Aus diesem Grund ergibt es auch keinen Sinn, Presseinformationen mit Paßwort
zu schützen, wie es schon zu beobachten war.
Beispiele
Formulare zur Aufnahme in den Presseverteiler findet man zum Beispiel bei
folgenden Unternehmen:
Agentur PR & Elektronik
http://www.presseagentur.com/index_start.htm
Agentur Vibrio
http://www.vibrio.de/service/infomvib.htm
Trintech
http://www.trintech.de/presse/newsletter.html
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