Nicht wenige E-Mail-Dienste werden nur oder auch deswegen betrieben, um
Textanzeigen veröffentlichen zu können. Das grundlegende Prinzip ist das
gleiche wie bei werbefinanzierten Inhalten mit Bannern im Web (oder bei Funk, TV und Print).
Der Anbieter erstellt den Inhalt, sorgt für eine möglichst hohe Verbreitung
(hier: Anzahl der Abonnenten) und transportiert dann zusammen mit den eigenen
Inhalten die der Inserenten.
Vor- und Nachteile von E-Mail-Anzeigen werden auf der Seite
Textanzeigen diskutiert,
an dieser Stelle seien einige Beispiele aufgeführt.
Werben & Verkaufen
Das Fachmagazin der Werbebranche ist bereits sehr erfolgreich in der Akquisition von
Textanzeigen - vielleicht werden die Mailings darum immer länger und unübersichtlicher?
http://www.wuv.de/
CAD-Info
Dieser E-Mail-Service des Carl Hanser Verlags ist das führende E-Mail-Medium für
die Branchen CAD, Produktdatenmanagement und Elektronikdesign im deutschsprachigen Raum.
http://www.cad-info.hanser.de/
STIS-Weekly
Der wöchentliche Börsenbrief mit Schwerpunkt Nebenwerte enthält neben einer
Textversion immer auch eine angehängte HTML-Datei. Das macht durchaus
Sinn, weil die Darstellung z.B. von Gewinnerwartungen oder Musterdepots fast
zwingend Tabellen voraussetzt. Sicher denken die Herausgeber dabei aber auch an
die Gestaltungsmöglichkeiten für die Werbung.
http://www.stisweekly.de/
Finanz-News
Börsenbriefe verschiedener Geschäftsbanken verteilt Finanz-News. Auch dieses
Angebot soll sich durch Textanzeigen finanzieren.
http://www.finanz-news.de/
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