Inhalt Mailinglisten
 
IMPRESSUM
Kontakt
Dienstleistungen
E-Mail

E-MAIL-
GRUNDLAGEN

Vergleich E-Mail/Web
Regeln für E-Mail
Signaturen
Spam vermeiden

MAILINGLISTEN
Was sind Mailinglisten?
Anwendungen im Marketing
Beispiele
Umsetzung

WERBUNG PER E-MAIL
Textanzeigen
Für wen geeignet?
Beispiele

KOMMENTIERTE LINKS
 
Zur Hauptseite

Rundschreiben per E-Mail

Mailinglisten gelten derzeit als eines der interessantesten Instrumente des Internet-Marketings. Dabei handelt es sich um einen Service, bei dem automatisch E-Mails an alle Abonnenten des Dienstes versendet werden.

Mailinglisten sind ähnlich wie Newsgroups eine klassische Kommunikationsform des Internets. Solche Listen werden seit Jahren für den nichtkommerziellen Gedankenaustausch zu verschiedensten Themen genutzt. Sie sind aber auch für das Marketing interessant, sei es als Mittel zur Verbreitung von Informationen oder als preisgünstiger, auf die Zielgruppe fokussierter Werbeträger.

Die technische Abwicklung erfolgt zweckmäßigerweise über einen Listserver. Das bekannteste Programm dieser Art ist Majordomo für Unix.

Kategorien von Mailinglisten

Von der Kommunikationsrichtung her lassen sich drei Arten von Mailinglisten unterscheiden:

  • Unmoderierte Mailinglisten (Leser zu Leser)
    Bei diesem Ablauf kann jeder Leser selbst Beiträge an die Liste senden, die dann unverzüglich und ungeprüft an alle anderen Leser weitergeleitet werden.

  • Moderierte Mailinglisten (Leser zu Moderator zu Leser)
    Ein Moderator übernimmt bei einer Mailingliste die Aufgabe, alle eingehenden Beiträge der Leser entgegenzunehmen, thematisch zu ordnen, auf Rechtschreibung und Formatierung und vielleicht auch auf thematische Relevanz zu prüfen. Möglicherweise wird der Moderator manche Beiträge auch mit Kommentaren und Tips versehen.

  • "Journal" als Zusammenfassung von Beiträgen
    Eine Sonderform von moderierten oder häufiger von unmoderierten Mailinglisten kann das "Journal" sein. Denn bei unmoderierten Mailinglisten werden die Beiträge in der Regel sofort ausgesandt, was bei einer sehr aktiven Liste zu einem beträchtlichen Mailaufkommen bei den Teilnehmern führen kann.
    In einem Journal werden die Beiträge zunächst gesammelt und dann zum Beispiel einmal wöchentlich gesendet. Manche Mailingliste bietet den Bezug wahlweise in Form einzelner E-Mails der Teilnehmer oder als Journal an.
    Das Journal bietet sich vor allem für die passive Teilnahme an Mailinglisten an - wenn man also mitlesen möchte, aber nicht die Absicht hat, sich aktiv in die Diskussionen einzuschalten.

Community

Gerade bei nichtkommerziellen (!) Mailinglisten ist der vielstrapazierte Begriff "Community" manchmal lebendige Wirklichkeit. Denn dort sind es gemeinsame Interessen der Teilnehmer, die die Gemeinde zusammenhalten und durchaus manchmal auch zu persönlichem Kennenlernen oder gemeinsamen Aktivitäten führen.

zurück nach oben