Inhalt Textanzeigen in Mailinglisten
 
IMPRESSUM
Kontakt
Dienstleistungen
E-Mail

E-MAIL-
GRUNDLAGEN

Vergleich E-Mail/Web
Regeln für E-Mail
Signaturen
Spam vermeiden

MAILINGLISTEN
Was sind Mailinglisten?
Anwendungen im Marketing
Beispiele
Umsetzung

WERBUNG PER E-MAIL
Textanzeigen
Für wen geeignet?
Beispiele

KOMMENTIERTE LINKS
 
Zur Hauptseite

Zielgruppen präzise erreichen

Werbung per E-Mail beziehungsweise E-Mail-Marketing wird leider manchmal mit den berüchtigten unerwünschten Werbemails gleichgesetzt. Diese sind jedoch nur eine unangemessene Variante einer durchaus sinnvollen und nützlichen Werbeform.

Alternative zu Bannerwerbung

Andererseits suchen immer häufiger Werbetreibende nach Alternativen zur Bannerwerbung. Banner sind zwar sehr bequem über Agenturen zu buchen. Doch die Resonanz ("Click Through Rate") bewegt sich mittlerweile meist im Promillebereich. Das Publikum ignoriert die allgegenwärtigen Zappelbanner einfach. Versuche, die Besucher durch nachgeahmte Windows-Fehlermeldungen und ähnliche Tricks zu täuschen, sind typische Auswüchse des weitgehend vergeblichen Ringens um Aufmerksamkeit.

Eine mögliche Alternative zu Bannern sind Textanzeigen in E-Mail-Diensten. Dabei handelt es sich um Texteinträge mit HTTP- und/oder E-Mail-Links, die als Anzeige in solchen Diensten veröffentlicht werden.

Typischerweise veröffentlicht man Textanzeigen nur in Diensten, die sich genau mit dem beworbenen Thema befassen. Die Inserenten erreichen so eine exakt passende Zielgruppe, und für die Leser wiederum ist die Anzeige eine thematisch passende Information. Mailinglisten erzielen in der Regel nur eine eingeschränkte Reichweite - meist im vierstelligen Bereich - jedoch ist diese Zielgruppe weitgehend frei von Streuverlusten.

Merkmale von Textanzeigen im Überblick

Vorteile

  • Textanzeigen sind informativ
Auch auf begrenztem Raum läßt sich ein Angebot wesentlich besser beschreiben als mit einem Banner.
  • Textanzeigen erreichen Kernzielgruppen
Wer einen E-Mail-Dienst bezieht, ist mit Sicherheit rege am jeweiligen Thema interessiert und gehört somit zur Kernzielgruppe.
  • Direkter Kontakt zur Zielgruppe
In Textanzeigen lassen sich E-Mail-Links und Autoresponder unterbringen, die direkte Kommunikation mit Interessenten ermöglichen.
  • Wiederholte Schaltung
Wiederholte Schaltung der Anzeigen erreicht die Leser auch zuverlässig wiederholt, da Mailinglisten naturgemäß in der Regel von Abonnenten bezogen werden (Ausnahme: Leser in Webarchiven).
  • Einträge in Suchmaschinen
Auch Suchmaschinen lesen Mailinglisten, sofern für diese Archive im Web angelegt wurden, was sehr häufig der Fall ist. In diesen Fällen bekommen die Inserenten quasi als kostenlose Zugabe Einträge in den diversen Suchmaschinen.
  • Archivierung beim Leser
Sehr viele Leser legen die Ausgaben der von ihnen bezogenen Mailinglisten in Ordern ab. Bei erneuter späterer Lektüre wird auch die Werbung erneut wahrgenommen.
  • Textanzeigen sind preisgünstig
Werbung in Mailinglisten ist absolut gesehen preisgünstig, meist regelrecht billig. Die Tarife liegen gewöhnlich im (oft niedrigen) dreistelligen Bereich. In Anbetracht der meist nicht übermaßig hohen Leseranzahl relativiert sich dieser niedrige Preis allerdings wieder. Dafür stimmt die Zielgruppe.
  • Innovatives Image
Weil die meisten Werbetreibenden die Bedeutung dieses Mediums noch nicht erkannt haben, wirkt eine E-Mail-Anzeige noch für geraume Zeit innovativ, während Banner für Internetbenutzer schon lange zum (lästigen) Alltag gehören.

Nachteile

Die Nachteile von E-Mail-Anzeigen sind zum Teil Folgerungen aus den Vorteilen.

  • Keine großen Reichweiten
Da die Anzahl der Leser begrenzt ist und bei weitem nicht an die Besucherzahlen von Portalen oder Suchmaschinen heranreicht, lassen sich nur eingeschränkte Reichweiten erzielen.
  • Kein Multimedia
Klassische E-Mail kennt keine Farben oder gar Animationen. Die Werbung muß sich auf reinen Text beschränken.
  • Beschränkung auf Fachthemen
Es gibt recht wenig General-Interest-Listen (zum Beispiel Nachrichten von Tageszeitungen). Dies macht die Verwendung des Mediums für Markenartikler schwierig.
  • Aufwendige Mediaplanung
Auch Agenturen sind mit diesem Medium meist nicht vertraut. Es gibt auch keine zentrale Vermarktungsstelle für Mailinglisten. Zudem sind manche Betreiber von Mailinglisten eher als semiprofessionell einzustufen, was im Einzelfall die Kommunikation und Handhabung erschweren kann.
  • Problematische HTTP-Links
Das "Durchklicken" zur Website des Inserenten ist nur bedingt möglich. Viele Leser werden bei der Lektüre offline sein, besonders, wenn private Zielgruppen angesprochen sind.

zurück nach oben